Kostenlose Kreditangebote online vergleichen
Der Erstellungsaufwand eines Kreditangebotes sollte stets keine Kosten verursachen ...
Kredite werden heute zwar in vielen Bereichen angeboten und sind im Durchschnitt auch relativ problemlos aufzunehmen, aber man darf natürlich dennoch als Kreditnehmer auch nicht vergessen, dass der Kredit fast immer Kosten verursacht. Es sei denn, man nimmt ein „Sonderangebot“ wahr, welches es manchmal zeitlich befristet zum Beispiel von Autohäusern, Handelsketten oder Versandhäusern gibt, wo ein zinsloser Kredit angeboten wird, was aber insgesamt natürlich eher die Ausnahme darstellt.
Grundsätzlich verursachen viele Kredite sogar zwei Arten von Kosten, nämlich auf der einen Seite die zu zahlenden Kreditzinsen und auf der anderen Seite berechnen nicht wenige Kreditgeber auch noch verschieden mögliche Gebühren für die Kreditvergabe. Gleiches gilt auch für die Vermittlung von Krediten, wo der Kreditnehmer fast immer eine Vermittlungsprovision zahlen muss. Wenn also ein Kreditangebot kostenlos genannt wird, dann bezieht sich dieses „kostenlos“ im Normalfall nicht auf die nicht eventuell zu zahlenden Zinsen, sondern es soll damit ausgesagt werden, dass neben den Zinsen nicht auch noch zusätzlich Gebühren wie Abschluss- oder Bearbeitungsgebühren berechnet werden.
Kostenlose Kreditangebote können sich aber auch nicht auf den Kredit als solchen beziehen, sondern es kann damit auch gemeint sein, dass für das Erstellen des Angebotes keine Kosten für den Kreditsuchenden anfallen. Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, wer denn überhaupt nur für ein Angebot bereit ist, Gebühren zu zahlen? Bei einem Kredit von einer inländischen Bank ist es sicherlich nicht üblich, dass dem Kunden Kosten schon für das Erstellen des Angebotes entstehen, sondern hier fallen Gebühren frühestens mit Abschluss des Kreditvertrages an. Anders sieht es hingegen schon aus, wenn man sich bei einem ausländischen Kreditgeber über ein Darlehen erkundigt, zum Beispiel falls man einen Schweizer Kredit nutzen möchte. Sehr selten nimmt man im Rahmen dieser Kredite, die häufig zum Beispiel auch als Kredit zur Umschuldung genutzt werden, selber Kontakt zu dem Kreditgeber auf, sondern der Kontakt wird mit einem Kreditvermittler hergestellt.
Nun gibt es zwei Arten von Kreditvermittlern was die Gebühren anbetrifft. Auf der einen Seite verlangen manche Kreditvermittler bereits dafür Gebühren, dass sie sich überhaupt nach verschiedenen Kreditmöglichkeiten erkundigen. Der Kreditsuchende zahlt also mitunter Gebühren und bekommt dann am Ende dennoch kein Darlehen. Solche Kreditvermittler sollte man im Grunde gänzlich meiden. Es gibt aber natürlich auch Kreditvermittler, die bei einem Schweizer Kredit Gebühren nur erfolgsabhängig berechnen. Das bedeutet für den Kreditsuchenden, er muss nur dann Gebühren in Form einer Abschlussprovision zahlen, wenn auch tatsächlich der Kreditvertrag zustande gekommen ist. Das Kreditangebot selber ist also in Bezug auf die Angebotserstellung kostenlos für den Kreditsuchenden. (er)
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