Geldanlagen mit hohen Renditen

– Verschiedene Anlageformen im Renditevergleich

Wer sich für Geldanlagen interessiert, der wird oft überrascht von der großen Vielfalt unterschiedlicher Anlagen, die sich auf dem Markt findet. Doch welche Geldanlage bietet dabei die höchste Rendite, kann den eigenen Bedürfnissen aber auch am besten gerecht werden? Diese Frage stellt sich ebenfalls regelmäßig, wenn man sich mit dem Thema einmal näher auseinander setzt.

Damit man nun aber die passende Geldanlage für den eigenen Bedarf findet, sollte man in jedem Fall erst einmal die eigenen Wünsche klar definieren. Wie viel Sicherheit soll die Geldanlage bieten, wie lange kann man das Geld anlegen und darauf verzichten? Ist man bereit, ein gewisses Risiko einzugehen? Diese Fragen sind an erster Stelle zu beantworten, bevor man sich für eine bestimmte Geldanlage entscheidet. Wer großen Wert auf Sicherheit legt, der sollte sich beispielsweise für das Festgeld oder das Tagesgeld entscheiden. Wer hingegen auch ein gewisses Risiko eingehen würde, der kann sich für Fonds der unterschiedlichsten Art entscheiden. Bei einer Geldanlage in Tagesgeld erhält man etwa drei bis vier Prozent Zinsen, beim Festgeld sind dies schon vier bis fünf Prozent Zinsen, die anfallen. Allerdings muss man sich beim Festgeld stets bewusst sein, dass man dieses für einen bestimmten Zeitraum fest anlegt. Innerhalb der Laufzeit wird man also nicht an sein Geld heran kommen. Sollte man es dennoch vorzeitig benötigen, so muss man damit rechnen, dass der Zinssatz rückwirkend bis zu Beginn der Laufzeit auf etwa ein bis zwei Prozent herab gesetzt wird. Deshalb ist es auch nicht ratsam, das gesamte Kapital in Festgeld anzulegen, sondern vielmehr nur einen Teil des Kapitals.

Ein Teil sollte stets verfügbar bleiben, wobei sich das Tagesgeld ideal eignet. Auch hier sind die Renditen noch recht ansehnlich, die Zinsen werden ebenfalls nicht nur einmal jährlich, sondern oftmals quartalsweise ausgezahlt. Dadurch kann der Anleger vom so genannten Zinseszins Effekt profitieren. Abgesichert wird das Tagesgeld über den Einlagensicherungsfonds, sodass hier keinerlei Verluste entstehen können. Wer auf Fonds setzt, kann hier schon mit recht niedrigen Beträgen einsteigen. Insbesondere bei der Wahl der verschiedenen Sparpläne kann man durch monatliche Zahlungen langsam aber sicher einen gewissen Kapitalstock aufbauen. Durch die schwankenden Kurse kann man aber auch Verluste erwirtschaften. (er)

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